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Joel Hemphill
Ehre sei Gott in der Höhe
- Der Einfluss der griechischen Philosophie auf die christliche Lehre
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Joel Hemphill:
Gott sei die Ehre
- Die biblische Sicht von Gott
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Buzzard Dreieinigkeit Cover

 

 

 

 



Anthony Buzzard:
Die Lehre von der Dreieinigkeit Gottes
- Die selbst zugefügte Wunde der Christenheit
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Aktuell

   

Das Hauptthema der GOTT ist EINER-Konferenz 2013 war:

Wer ist Jesus von Nazareth?

Diese Frage wurde in einzelnen Unterthemen behandelt (siehe weiter unten).

Die Konferenz fand statt vom 9. bis 12. Mai (Himmelfahrt) in Nidda - Bad Salzhausen und es trafen sich in diesem Jahr nur knapp 20 Personen. Das lag wohl auch daran, dass es im Vorfeld eine Trennung gab von Referenten und Mitarbeitern, welche wichtige Teile der Bibel und insbesondere den Apostel Paulus infrage stellen.

Wir haben uns unter Gebet dazu entschlossen, die Konferenz dennoch durchzuführen und nicht nach großen Zahlen, sondern nach Treue zur Heiligen Schrift und natürlich zu Gott selbst als ihrem Urheber zu fragen. Die Bibel stand denn auch im Vordergrund der Vorträge und Gespräche. An ihr allein soll sich der Glaube ausrichten und die Fragen eine Antwort finden.

Die Vorträge während der Konferenz wurden überwiegend von ungeübten Rednern gehalten. So sind es keine ausgefeilten Referate, die hier zum Download zur Verfügung stehen. Aufgrund der geringen Teilnehmerzahl war die Zusammenkunft sehr familiär. So kam es immer wieder zu Zwischenfragen und Nebengeräuschen, die nicht alle aus den Aufnahmen entfernt werden konnten. Dennoch wünschen wir allen Hörern viel Gewinn und Gewissheit in der Frage: "Wer ist Jesus von Nazareth?"
Eine Antwort, die kurz und bündig ist - und noch dazu von Gott selbst geoffenbart wurde - findet man in Matthäus 16,15-17.

Zu den vier Hauptreferaten gab es ausführliche schriftliche Unterlagen bzw. eine Power-Point-Präsentation, die hier ebenfalls zur Verfügung stehen und das eigene Studium unterstützen sollen.

Ein Klick mit der linken Maustaste startet die Wiedergabe, sofern bei Ihnen ein entsprechender Player installiert ist. Alternativ können Sie die Dateien mit einem Rechtsklick und dann Ziel speichern unter... an einem beliebigen Ort speichern.

 

1. Die Lehre der Apostel über Gott und Jesus
Jürgen Laub,  18 MB,  38 min

schriftliche Unterlagen (Download, pdf, 18 Seiten)
oder direkt zum Artikel

2. Was geschah nach den Aposteln bis zum Konzil von Nicäa?
Aleksandar Vuksanovic,  32 MB,  1h 10 min

schriftliche Unterlagen (pdf, 54 Seiten)
oder direkt zum Artikel

3. Präexistenz - Hatte Jesus Christus eine vormenschliche Existenz?
Gabor Urban,  28 MB,  1h 00 min

Power-Point-Präsentation  (ppt,  85 kB)
 

4. Sollen die Gläubigen (auch) zu Jesus Christus beten?
Stephan Gerber,  27 MB,  57 min

schriftliche Unterlagen (Download, pdf, 15 Seiten)
oder direkt zum Artikel


Kurzvorträge von Teilnehmern:

5. Jesus Christus ist das Haupt
Markus Schumacher,  13 MB,  15 min

6. Jesus Christus ist der Retter/Heiland
Wilfried Lösch,  7 MB,  8 min

7. Jesus Christus ist der Hohepriester in Ewigkeit
Josef Grün,  15 MB,  16 min

Obschon die Teilnehmerzahl diesmal nur etwas mehr als 15 Personen betrug, war die Konferenz doch eine gesegnete Zeit.

Es war Gelegenheit, sich besser kennen zu lernen und intensiver miteinander zu sprechen. Trotz aller Unterschiedlichkeit in den jeweiligen Fragen der Erkenntnis, lief alles in Harmonie und Frieden ab. Die Gemeinschaft war echt und herzlich.

Die Beiträge eines jüdischen Bruders empfanden viele als eine erfrischende Bereicherung.

In einem sehr gründlichen Vortrag hatte Jürgen Laub die verschiedensten Aussagen des NT über Gott und Christus zusammengefasst. Gott ist Einer, Gott ist der Allmächtige, Gottes ist Schöpfer, Gott ist Vater, Jesus Christus ist der Mensch und der Gesalbte Gottes, dokumentiert durch die Aussagen von Jesus, den Evangelisten und den Aposteln.

Aleksandar Vuksanovic hielt dann am Freitag Morgen einen feinen Vortrag über die Entwicklung zur Trinitätslehre von der Zeit der Apostel bis zum Konzil zu Nicäa, in welchem er die philosophischen, heidnischen und hellenistisch-jüdischen Einflüsse aufzeigen konnte. Das Fazit: Die Aussagen von Kirchenvätern des 2 und 3 Jahrhunderts wurden oft zensiert und gefälscht. Sie wurden regelrecht passend gemacht, um ein Bild einer gewissen Einheitlichkeit zu erzeugen und die Lehren, die zur Trinitätslehre führten, als ursprünglich ansehen zu können.

Stephan Gerber hielt am Samstag Morgen dann einen gründlichen, sachlichen und ausgewogenen Vortrag über die Frage, ob man (auch) zu Jesus beten solle bzw. dürfe, indem er zunächst die Bibelstellen vortrug, in welchen eindeutig und klar vom Gebet zu Gott, dem Vater, die Rede ist, und dann die wenigen für ein Gebet zu Jesus in Frage kommenden Stellen vortrug. Es ist eine Anregung, sich mit den entsprechenden Versen weiter zu beschäftigen.

Am Abend des gleichen Tages lauschten wir noch dem sehr übersichtlich gestalteten Vortrag von Garbor Urban zur Frage der Präexistenz, der einige anregende Gedanken enthielt in Bezug auf die ersten Verse des Johannesevangeliums und dem Christushymnus in Philipper 2,5-11. Leider war wenig Zeit sich mit Gabor Urban über seine Gedanken auszutauschen, da er am Sonntag in seiner Gemeinde in Esslingen einen Dienst hatte.

Am Sonntag Morgen wurde die Frage der Ämter des erhöhten Jesus Christus behandelt. Zunächst sprach Markus Schumacher über Jesus Christus als Haupt der Gemeinde und der Schöpfung, es ging weiter mit einem Beitrag von Wilfried Lösch in welchem er die Rolle Jesu als Retter des Leibes beleuchtete und zum Schluss hielt Josef Grün einen Überblick, über Jesus Christus als den Hohepriester nach der Ordnung Melchisedeks, welcher an die Stelle des Hohepriestertums nach der Ordnung Aarons getreten ist. Wegen der Kürze der Zeit konnten leider nur die Ämter Retter, Hohepriester, und Haupt behandelt werden.

Für das leibliche Wohl bzw. das immer bestens und liebevoll zubereitete Essen sorgten die Schwestern Esther Gerber und Dagmar Laub.


Markus Schumacher, im Mai 2013

 

   
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